°traumloses Schlafwandeln°

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DaDaDa

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Geschrieben von psychonautik

8. November 2008 um 06:40

Ich sitze am Fenster.

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Ich sitze am Fenster.

Wie immer allein.

Ich betrachte das Wetter.

Wie immer Regen.

Sag´ warum..?

Sag´ warum..!

Wie immer.

Niemand antwortet.

Geschrieben von psychonautik

13. September 2008 um 05:48

Schlaflos..

ohne Kommentare

06:17 Uhr.

Kein Schlaf, sondern Dröhnen. Regen, Genau 19° Celsius. In der Glotze nur geflimmerter Schrott. Dave Grohl ist als Schlagzeuger besser als als Gitarrist und Sänger. An Captain Kirk scheiden sich die Geister. Fernsehen macht doof!

06:31 Uhr.

Keine Musik, keine Ruhe.Ich suche nach dem Lied, das ich nicht kenne. Keine Worte, die zu schreiben sind.

06:38 Uhr.

Alles aus. Dunkelheit und Stille. Nur der Wind und der Regen.

Geschrieben von psychonautik

13. September 2008 um 05:43

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Schlaflosigkeiten

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Es ist wieder spät. Ich bin müde. Der ganze Tage zog plätschernd an mir vorbei. Zeit für Schlaf. Meine Gedanken schweifen ins Leere, lassen sich nicht mehr fassen und fast schon im Traum bin ich unterwegs durch die Straßen… Ich gehe schwankend. Nur die Straßenlaternen; kurz vor Zwielicht. Ich schrecke auf, bin wieder wach. Käfer ditschen an meine Wand. Immer wenn Insekten ins Zimmer drängen, beginnt es gleich zu regnen. Ich bin wach. Ich rauche eine, trinke Wasser. Ich bin müde, will schlafen. Ich muss schlafen. Ich bin noch wacher. Vielleicht ein ermüdender Spaziergang… Es regnet. Ich schliesse das Fenster. Mache frustriert das TV an. Wütend schalte ich es wieder aus. Musik! Und dann auf die Träume, fertig…, los! Wo war ich? Unterwegs… die Straße, das Licht. Dämmer beschleicht mich, Gedankenfarbe fließt in Traumklang. Die Geräusche der an die Wand klatschenden Käfer werden zu Schritten. Ich bin nicht allein! Das Bild von einem schwarzen Zauberzylinder huscht durch mein Bewusstsein. Die Frage, was die Hand eines Zauberers da herausholen würde, weicht unvermittelt einer steinharten Antwort. Reihenhaus. Ich bin wach. Es hat aufgehört zu regnen. Während ich das Fenster wieder öffne, um die Insekten rauszulassen, bemerke ich, dass die Morgendämmerung wesentlich schöner klingt, als sie sich anfühlt! Es ist wieder früh. Ich bin müde.

Geschrieben von psychonautik

13. August 2007 um 04:02

Drei bemerkenswerte Personen

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Das Wetter war sehr schwül, schon seit Tagen staute sich die Hitze unter der Wolkendecke und die Luft konnte man schneiden. Ich arbeitete in meiner Spelunke, dort war die Luft noch schlechter. Mein Blut schwamm im Alkohol und mein Körper fühlte sich von innen an wie ein verklebter Blasebalg.

Weit nach Ladenschluss knallte ich meinen Ellenbogen auf die Theke und dreht meine Mütze wie Stallone in “Over the Top”. Ich ließ meinen Motor an und hoffte, dass jemand mich herausforderte. Und tatsächlich: Es war Zwei-Finger-Joe! Dieser hat interessanterweise zwei Finger und einen Daumen, zudem ist er Linkshänder! Ich fragte mich, was ich tun würde? Wird er mich besiegen? Soll ich ihn gewinnen lassen? Darf ich diese Hand wirklich belasten? Erstaunlicherweise schmiegten sich seine zwei Finger und der Daumen perfekt zum Armdrücken in meine linke Fünf-Finger-Hand. Wird er vielleicht amtierender Vizeweltmeister im Paralympischen Armdrücken sein und meine schwache, linke Hand hart auf die Holztheke schmettern? Wir sahen uns an und ein Nicken startete den Kampf! Sofort spürte ich seine Butterarme und ohne einen Anflug der eingangs erwähnten Zweifel, besiegte ich ihn souverän.

Zu diesem Zeitpunkt -ungefähr- setze ein lauer, kurzer Regen ein. Man atmete die kondensierende Nässe, bis sich die Luft wieder knapp unter den Saturiertheitslevel (für die Aufnahme von Feuchtigkeit) ausgeregnet hatte. Kurz darauf wurde es dann wieder schwüler!

Am nächsten Abend. Es war immer noch schwül, aber nicht mehr so heiß. Es war den ganzen Tag bedeckt und ich habe mich wie ein kleines Kind auf ein tolles Gewitter gefreut. Es zogen auch dunkle Wolken auf, doch es blieb bei kleinen, angenehmen Schauern.

Die folgende Szenerie fand draußen statt. Eine überdachte Veranda und eine Einweihungsparty mit netten, nicht zu vielen Gästen. Es gab auch Räumlichkeiten, die ich aber nur einmal kurz erwähnen werde. Irgendwann kam jemand aus eben diesen Räumlichkeiten, die nun wirklich keine weitere Rolle in diesem und auch in keinen weiteren Abschnitten spielen werden, heraus gestolpert. Kurz vorher hatte jemand die Musik gewechselt und das Gesprächsthema draußen war: Ist das Goa? Oder hat diese Musik eine andere Bezeichnung, die man sich merken muss, um weiteren Kontakt damit zu vermeiden. Also fragte ich diesen Jemand, ob die Musik Goa sei. Er sagte, es sei Goa und in diesem Augenblick war mir klar, er war derjenige, der verantwortlich für den Musikwechsel war und ich wusste, wenn ich in diesem Augenblick nicht reagiere, wird dieser Hippie mir ein Gespräch über Goa aufzwingen! Reflexartig wendete ich mich meiner charmanten Begleitung zu, und er ließ von mir ab. Er, barfuß und in erdfarbenen Tönen gekleidet, gesellte sich ans andere Ende des Tisches. Geteilte Plaudereien rundum den Tisch plätscherten so vor sich hin, doch immer wieder ließ dieser Mensch mich aufhorchen. Da war irgendwas, da lag etwas in seiner Stimme.. oder eben nicht.. War es ein Sprachfehler? Immer wieder versuchte ich mittels Cocktailpartyeffekt bei ihm reinzuhören. Doch seine Stimme war leise, er lispelte und es waren mehr als ein Sprachfehler, die diese kleine Stimme ausmachte. Ich sah seine Zuhörer an, sie hingen gebannt an seinen Lippen. Hatte er Wichtiges zu berichten? Wie findet er Gehör? Soll ich auch so tun, als wäre ich gebannt und ihm zuhören, schließlich hat er eine Sprachbehinderung..? Ein fast Stimmloser, vielleicht kann er wahrlich Großes erzählen..? Welch ein Symbol! Das Wort “Level” fiel öfters und diffuse Zeitangaben.. Ging es hier um Meditationen, Bewusstseinsebenen? Er sah aus wie diese Goa-Hippies nun mal aussehen. Beim wiederholten Mithören und Gebannt-auf-seine-Lippen-schauen (sonst hätte ich gar nix verstanden) wurde mir klar, worüber er seit geraumer Zeit sprach: Es ging um sein Computerspiel, das er offensichtlich gerne spielt! Mein Blick schweifte schnell ab und streifte über seine Hörigen. Sie hatten Mitleid mit ihm und seiner Stimme, aber sie hörten ihm nicht zu, was ich gut nachvollziehen konnte.

Ich war enttäuscht und durchbrach diesen Teufelskreis, indem ich in dieser kondensierenden Nacht für Wodka-O sorgte!

Geschrieben von psychonautik

27. Mai 2007 um 06:09