Mit ‘Wolken’ getaggte Artikel
Block 4
Posted: 27. Februar 2009 in LyrischesSchlagworte: Atomkraft, Staub, Sternschnuppe, Tschernobyl, Unheilvoll, Vergänglichkeit, Wolken
Nachtfieber
Posted: 10. Oktober 2008 in kurz mitgeschriebenSchlagworte: Arzt, Atem, deprimiert, Geburtstag, Heidelberg, Kloster, Kopfschmerzen, Musik, Nacht, Online, Philosophenweg, Schlaf, Sternschnuppe, unterwegs, Verstimmung, Wolken, Wunsch
Patschnass aufgewacht. Der Schlaf war nicht erholsam. Böse Fieberträume. Schwindel und keine Kraft. Das Telefon klingelt, aber es ist niemand mit dem ich sprechen möchte. Kaffee. Mehr Schwindel. Puls rast. Musik. Nein, doch nicht. Kann nichts hören. Ich lege mich wieder hin. Das Telefon weckt mich. Ich bin stark! Aber es geht mir nicht so [...]
Ich sitze am Fenster.
Posted: 13. September 2008 in aus der alten Kiste unterm Bett, LyrischesSchlagworte: depressiv, Einsamkeit, Regen, Wolken
Ich sitze am Fenster. Wie immer allein. Ich betrachte das Wetter. Wie immer Regen. Sag´ warum..? Sag´ warum..! Wie immer. Niemand antwortet.
Schlaflosigkeiten
Posted: 13. August 2007 in kurz mitgeschriebenSchlagworte: Heidelberg, Insekten, Müdigkeit, Musik, Nacht, Regen, Schlaf, schlaflos, Straßenlaterne, Traum, Wasser, Wolken, Zauberer, Zigarette
Es ist wieder spät. Ich bin müde. Der ganze Tage zog plätschernd an mir vorbei. Zeit für Schlaf. Meine Gedanken schweifen ins Leere, lassen sich nicht mehr fassen und fast schon im Traum bin ich unterwegs durch die Straßen… Ich gehe schwankend. Nur die Straßenlaternen; kurz vor Zwielicht. Ich schrecke auf, bin wieder wach. Käfer [...]
Drei bemerkenswerte Personen
Posted: 27. Mai 2007 in kurz mitgeschriebenSchlagworte: Alkohol, bemerkenswert, Goa, Heidelberg, Hitze, Kampf, Motor, Musik, Party, Rausch, Regen, schwül, Stimme, Symbol, Theke, Wärme, Wolken
Das Wetter war sehr schwül, schon seit Tagen staute sich die Hitze unter der Wolkendecke und die Luft konnte man schneiden. Ich arbeitete in meiner Spelunke, dort war die Luft noch schlechter. Mein Blut schwamm im Alkohol und mein Körper fühlte sich von innen an wie ein verklebter Blasebalg. Weit nach Ladenschluss knallte ich meinen [...]










