Mit ‘Zigarette’ getaggte Beiträge

Ein kalter Schauer, sich die Zähren pflückt…

Das kummervolle Zimmer liegt im Halbdunkeln, Musik erklingt gedämpft aus den Ecken. Kerzen verströmen schweren, süßen Duft. Gedankenversunken liegt sie vor einem zersprungenem Spiegel auf dem Boden ihrer Kammer. Zwischendurch flammt leise Feuer, Qualm steigt auf und diskret knistert die Glut ihrer Zigarette. Einzelne Lichtfinger tasten sich durch die kerzenweichen, rauchigen Schatten, während sie Ordnung in ihren Scherben sucht. Ab und zu verlieren sich die traurigen Augen in den Spiegeln und blicken tief in ihre Seele. Kalter Schauer und Gänsehaut krabbeln über ihren Rücken. Sie erschrickt, als sie sich selbst im Spiegel erkennt. Ihre Lippen zittern und Tränen laufen ihre Wangen herab. Schnell zerwühlt sie die Anordnung ihrer Gesichter und dutzende Augen blicken ihr zornig entgegen. Sie weiß, diese Augen sehen anders. Dann wieder gläsernes Splittern aus der Mitte des Raumes, Lichtertanz an den Wänden, so liegt, sitzt und kniet sie seit Stunden und arrangiert ihr Mosaik der Gefühle.

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Ich begrüße das letzte Feuerzeug in meinem Leben nicht, ohne ein wenig über die Bedeutung des Feuers zu schwärmen. Es liegt, als Enkels eines Schmieds, in meinem Blut und seit frühester Kindheit spiele ich mit dem Feuer. Fasziniert vom glühenden Plasma ging einiges gewollt und ungewollt in Rauch auf. Ich habe im Laufe meines Lebens eine Menge Feuer entfacht (und die meisten davon selbst gelöscht). Später als Raucher griff ich routiniert zu jedem Feuerzeug und zündete mir damit geschickt meine Kippe an, danach ließ ich es automatisiert in meine Taschen gleiten… Feuerzeuge sind nach meiner Auffassung allgemeines Gut, sofern sie in standardisierter Form vorliegen! Ich besaß eine große, unaussprechliche Menge an Feuerzeugen, und ich habe genau diese Menge an Feuerzeugen wieder abgegeben. Im Laufe der Jahre habe ich mir natürlich viele Gedanken über das Feuer und deren Entzündung gemacht. Das möchte ich hier aber nicht in aller Breite ausführen, sondern lieber davon berichten, dass ich mir ausmalte, wie denn das perfekte Feuerzeug aussehen würde. Ich bin ein Pragmatiker und stehe total auf multifunktionalen Schnickschnack. Und was ist ebenso nützlich wie ein zuverlässiges Feuerzeug: Ein gutes Taschenmesser. Dazu muss erwähnt werden, dass ich nicht nur eine pyromanische Ader habe, sondern auch einen ziemlichen Messertick. Und wenn wir schon dabei sind: Einen gewaltigen Uhrentick habe ich auch (, aber dazu ein andermal sicher mehr)! Wie ein Blitz zuckte die Frage plötzlich in meinem Kopf, wieso in drei Teufels Namen noch niemand auf die Idee gekommen ist, ein Feuerzeug in ein Taschenmesser einzubauen. Zwei Minuten später war klar: Wer hat´s erfunden: Die Schweizer!

Nun habe ich ein Schweizer Taschenmesser mit eingebautem Feuerzeug! Ich gelobe, keine fremden Feuerzeuge mehr zu stibitzen! Wer aber versucht, mir meines zu rippen, wird es ebenso zu seinem letzten Feuerzeug machen!

Anlässlich meines neunundzwanzigsten Geburtstags gibt es nun das zu lesen, was ich an meinem fünfundzwanzigsten Geburtstag geschrieben habe, worin auch zu den Geschehnissen an meinem vierundzwanzigsten Geburtstag Bezug genommen wird!

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Der Tag, an dem ich meinen Computer aus einer pandimensionalen Zeitschleife befreite war im Großen und Ganzen mein Geburtstag: Mein fünfundzwanzigster!

Ich verbrachte den ganzen Nachmittag im Bett. Ich zog mir nur kurz den alten, weißen Bademantel über, als ich die Treppen herunterging, um im Briefkasten nach Post zu sehen. Doch ich konnte nur den täglichen Brief an meine Mitbewohnerin bergen. Wieder oben angekommen sah ich in den Spiegel. In dem Bademantel sah ich aus wie ein Schlachter! Die vielen Teeflecken wirkten wie geronnenes Blut, weswegen ich beschloss den Bademantel endlich seiner letzten Bestimmung zu kommen zu lassen..

Stunden zuvor beauftragte ich meinen PC, die CD, die ich in seinen Schlund beförderte, auf der Festplatte zu speichern, um die Früchte intensivster Internetrecherge und monatelangen Suchens zu ernten, woraufhin sich mein PC in gewissenhaftes Summen und konzentriertes Schnarren zurückzog. Es schien ein ruhiger Tag zu werden..

Die Minuten verstrichen wie Sekunden und ich verbrachte die Zeit hauptsächlich damit, an das Mädchen zu denken, das eine Woche zuvor aus voller Brust und reiner Seele für mich gesungen hatte.

Wie dem auch sei, Zeit verging, aber nichts passierte! Die Sonne war schon im Endspurt ihres Halbkreises, bis ich entschloss, so könnte es nicht weiter gehen! Der PC müsste doch inzwischen seine Arbeit getan haben.. Ich knuffte die Maus und während ich darauf wartete, dass mein PC sein Auge öffnete, wollte ich die CD aus seinem Rachen entladen, als mich plötzlich ein blauer Bildschirm panisch darauf hinwies, dass irgendwas nicht normal war!

In solchen Augenblicken setzt man sich erst mal hin und macht sich einen Kopf..
Es flutschte und das Telefon klingelte. Die lieben Eltern. Wie immer gibt’s zuerst einen „Dialog“ mit der Überschrift „Fortschritt des Studiums“, daran schloss der zweite Teil „Geburtstag“ an; der zweite Teil beschränkte sich hauptsächlich auf meinen vierundzwanzigsten Geburtstag:
Damals klingelte ebenfalls das Telefon und mein Bruder gratulierte mir. Während er das tat, hörte ich gleichzeitig meine Türklingel im Hausflur und im Telefonhörer. Bevor ich zu der Schlussfolgerung kam und sie am Telefon meinem Bruder mitteilte, dass er es war, dem ich die Türe geöffnet hatte, hatte ich sie schon geöffnet…
Er sagte nur noch, er sei aber nicht allein und das Gespräch war beendet! Ich hörte mindestens sechs Füße die Treppen raufkommen.. Ich hatte kein Problem damit, meinem Bruder, meiner Schwester und meiner Mutter zu zeigen, was ich von unangemeldeten Besuchen und unerwarteten Überraschungen generell hielt!
Seitdem muss ich Seitenhiebe auf Kosten meiner Gastfreundlichkeit hinnehmen, die immer mit diesem Satz enden: „Wir würden Dich ja gerne besuchen kommen, aber wir dürfen ja nicht!“

Nach den telefonischen Gratulationen zu meinem fünfundzwanzigsten Geburtstag und den obligatorischen Sticheleien, die erwartungsgemäß eben jenem Satz endeten, hatte das blaue Auge der Flimmerkiste die panische Hektik abgelegt und blickte wie gelähmt ins Nichts.

Ich fragte mich, ob man sich andauernd um solche Dinge einen Kopf machen müsste oder ob ich ein heißes Bad nehmen sollte, um endlich aus dem Pyjama herauszukommen.
Ich beantwortete beides mit „Ja“, ließ Wasser in die Wanne und blies den blauen Rauch über den blauen Bildschirm, während ich die „Esc“-Taste drückte.

Die Nacht war hart! Ich war in der Bar. Dort gab es Katzennachwuchs und die kleinen Biester flitzen überall herum. Aus Angst, die Kleinen könnten zertreten werden, wurde ein Schild aufgehängt.


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Außer den üblichen Verdächtigen war niemand da und so ergab ich mich dem ewigen Schicksal als Zuhörer. Ein junger Stammgast, wollte seine Geschichte loswerden und erzählte von seinem Vater. Dazu pseudosentimentales Geplänkel… Gelangweilt und mit der Notiz im Kopf, mich das nächste Mal von dem Typen fernzuhalten, ging ich irgendwann heim. Hellwach, doch kein Schlaf, der mich erlöste.



17:05

Ankunft in Köln:Ich wollte mich mit meinen Emsköppen treffen, doch es hat niemand Zeit. Also sitze ich alleine vorm Dom. Plötzlich ein freundliches „Hallo“ von hinten. Der Tonfall klingt, als hätte mich jemand erkannt. Ich drehe mich um, sehe aber niemand bekannten. Das Gesicht zur Stimme sieht nett aus, weswegen ich ich die Frage bejahe, ob sie sich neben mich setzen darf. Kaum sitzt sie neben mir, zückt sie eine Werbematerial und will mich von ihrer Hilfsorganisation überzeugen! „In die Falle getappt,“ denke ich, während sie mir bereits skizziert, worum es geht. Sie will Geld, keine Unterschrift. Geld, um bedürftigen Familien in der 3.Welt trächtige Kühe zu schenken! Keine schlechte Idee, aber da hat sie einfach den falschen erwischt. Ich falle ihr ins Wort und reisse das Gespräch an mich. Ich erkläre ihr, dass ich es für unverantwortlich halte, trächtige Kühe an Arme und Bedürftige zu verschenken, weil die gemeine Kuh ein hochaggressives, sehr gefährliches Tier ist und gerade während deer Trachtzeit und auch nach der Geburt des Kalbs völlig unberechenbar ist und insofern eine massive Gefahr für Leib und Leben darstellt. Sichtlich irritiert bedankt und verabschiedet sie sich mit vorgefertigten Floskeln und einem Gesichtsausdruck voller Unverständnis bei/von mir.


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17:48

Es geht tiefer in den Norden. Wieder fand ich ohne Probleme einen gemütlichen Raucherplatz. Ob es ander Kleidung oder am Aussehen liegt, weiß ich nicht, aber schon jetzt erkenne ich, wer mit ins Moor der norddeutschen Tiefebene fährt.Wie immer Soldaten an Board. Sie unterhalten sich über das blinde Zerlegen eines G36. Das wird wohl ein Maschinengewehr sein, denke ich mir. Sie prahlen mit Ihren Zerlegezeiten und meine Gedanken kreisen um die Vorstellung, was wäre, wenn ich bei der Bundeswehr gelandet wäre: Zelten im Wald, Biertrinken, mit echten Waffen ballern, Panzer fahren,… In meiner Vorstellung ein lustiges Freizeitcamp. Hätte ich das lieber gemacht, als orientierungslose, alte Damen durch die Gegend zu kutschieren, Körperpflege von Behinderten und die Büroarbeit für meine inkompetenten Vorgesetzten? Vielleicht wäre ich dann jetzt Kampfjetpilot… Undenkbar!

18:18

Düsseldorf. Ich schreibe Notizen nieder. Fridolin blickt mich an (siehe Bild). Er begleitet mich seit Jahren auf fast allen InterCity-Reisen und irgendwann habe ich ihn Fridolin getauft.


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19:28

Bin gleich in Münster. Die Häuser sehen hier anders aus. Backstein gefällt mir besser als die verputzten Häuser im Süden. Ich bin in der norddeutschen Tiefebene.

19:46

Maisfelder und scheinbar unendliche Weiten. Mich wundert, dass das Wetter so gut ist.

19:50

Immer noch kein W-Lan-Netz empfangen, dafür Moby im Ohr passend zum farbenprächtigen Sonnenuntergang.

20:01

Wir verlassen Rheine. Noch zwei Haltestellen, dann bin ich in der Stadt, die sich auf „Deppen“ reimt. Hier habe ich viel Zeit verbracht. Das Haus in der Marktstiege 43 soll schon lange abgerissen sein. Das waren wilde Jahre.. 20 km zum nächsten CoffeeShop in Emmen (NL), ekstatische Parties, entrückte und verrückte Menschen. Wo mögen die alle geblieben sein? Mit den wichtigen bin ich zwar noch in Kontakt, aber der Rest ist untergegangen oder untergetaucht.Die Häuser an den schienen werden spärlicher. Es überwiegen Äcker, Wälder und Land(wirt)schaft. Es sitzen nur noch Emsländer und Ostfriesen im Zug; nur wenige Plätze sind belegt. Es sind genau die Gesichter, die ich erwartet habe. Gleich noch eine halbe Stunde im Auto, dann bin ich wieder dort, von wo aus ich so weit weg wollte.


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20:14

Nun sind wir im Emsland. Zwei Sonnen starhlen mich an. Die echte und ihr Spiegelbild. Das Atomkraftwerk erinnnert mich an Spargel! Hier in Lingen sind die leute sehr stolz, dass ihr Spargel immer zwei Wochen früher fertig ist. Das liegt am warmen Kühlwasser des AKWs, das die Umgebung entscheidende zwei/drei Grad erwärmt, so dass der Spargel schneller reifen kann.

20:30

Inzwischen sind mehr Windkrafträder als Häuser zu sehen.

20:38

Ich steige in Meppen aus und werde von meinem Vater abgeholt. Jetzt noch eine halbe Stunde mit dem Auto, dann ist die Reise zuende.Im Auto erblicke ich plötzlich beim Überqueren der Nordradde einen wunderbaren Bodennebel und sage: „Wenn Du kannst, fahre rechts ran.“ In meiner Fotomanie wollte ich die Landschaft knipsen, um die Bilder hier zu veröffentlichen. Mein Vater, schwerhörig, verstand nur: „Fahr rechts ran“, und trat erschrocken und irritiert in die Bremsen!! „So war das nicht gemeint“, und bis ich ihm erklärt hatte, dass es sich nicht um einen Notfall, sondern um ein Bild handelte, war die Szenerie lang vorbei.



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21:17

Ankunft in Werlte. Steter Wandel. Bauliche Neuerungen, die das Dörfchen weiter verunstalten. Daheim: Famileienessen.

22:38

Ich gehe in den Garten, um eine Zigarette zu rauchen. Die Nacht ist sternenklar, die Luft feucht und mild. Vom ganzen Sitzen sind die Füße ganz taub. Ich gehe auf und ab, rauche noch eine und stelle fest, je länger man in die Sterne schaut, umso mehr werden es.

22:59

Ich hole mir einen GArtenstuhl und platziere ihn mitten auf der Rasenfläche. Ich lege mich hinein und blicke in die Sterne. Was sich einem bei so einem Blick auftut, kann man und sollte man nicht versuchen, in Worte zu fassen.

23:54

Es ist frisch geworden und ein brummendes Auto auf der entfernten Landstrasse holt mich auf die Erde zurück. ich gehe ins Haus.

23:55

Ich komme mit einer Decke und Musik wieder raus. Ich mache es mir unterm Himmelszelt gemütlich und stelle fest: Die erde hat sich gedreht! Die Sternenkonstelation, die ich gegen zwanzig vor elf beobachtet habe, hat innzischen eine anddere Position am Horizont. Zugegeben, es ist derweil allgemein bekannt, dass die Erde sich dreht. Dennoch ist es spektakulär, Zeuge kosmischer Bewegung zu sein. Solche Beobachtungen holen einen zurück in die Wirklichkeit und beseelen den Beobachter mit einem Gefühl von der Richtigkeit aller Dinge und als wäre das nicht genug warmes Kribbeln im Bauch, erklingt „The Golden Core“ über die Musikknöpfe in den Ohren.Ich falle tief in die Sterne, ob sie mir wohl noch mehr Geheimnisse preisgeben? Es scheinen immer mehr zu werden. Worte wie Bestimmung, Schicksal, Zufall, Möglichkeit und Sinn schiessen mir durch den Kopf. Die grummenden Klänge klingen wie das steinige Grummen der Erddrehung. Ich lasse gestirn und Musik freien Lauf- lasse es willenlos über mich ergehen. Alle Luken sind geöffnet, alle Sensoren auf Empfang. Plötzlich, aber bewußt ein Augenzwinern der Nacht: Eine Sternschnuppe!

02:00

Ich lag noch eine Weile in den Sternen versunken im Garten, bis schließlich Wolken wie ein Vorhang vor die Bühne zogen und ich mit dem wohlig behüteten Gefühl auf die Erde zurückkam, drei Sternschnuppen in einer Woche gesehen zu haben.



Es ist wieder spät. Ich bin müde. Der ganze Tage zog plätschernd an mir vorbei. Zeit für Schlaf. Meine Gedanken schweifen ins Leere, lassen sich nicht mehr fassen und fast schon im Traum bin ich unterwegs durch die Straßen… Ich gehe schwankend. Nur die Straßenlaternen; kurz vor Zwielicht. Ich schrecke auf, bin wieder wach. Käfer ditschen an meine Wand. Immer wenn Insekten ins Zimmer drängen, beginnt es gleich zu regnen. Ich bin wach. Ich rauche eine, trinke Wasser. Ich bin müde, will schlafen. Ich muss schlafen. Ich bin noch wacher. Vielleicht ein ermüdender Spaziergang… Es regnet. Ich schliesse das Fenster. Mache frustriert das TV an. Wütend schalte ich es wieder aus. Musik! Und dann auf die Träume, fertig…, los! Wo war ich? Unterwegs… die Straße, das Licht. Dämmer beschleicht mich, Gedankenfarbe fließt in Traumklang. Die Geräusche der an die Wand klatschenden Käfer werden zu Schritten. Ich bin nicht allein! Das Bild von einem schwarzen Zauberzylinder huscht durch mein Bewusstsein. Die Frage, was die Hand eines Zauberers da herausholen würde, weicht unvermittelt einer steinharten Antwort. Reihenhaus. Ich bin wach. Es hat aufgehört zu regnen. Während ich das Fenster wieder öffne, um die Insekten rauszulassen, bemerke ich, dass die Morgendämmerung wesentlich schöner klingt, als sie sich anfühlt! Es ist wieder früh. Ich bin müde.